Zu euch kommt fast nie jemand, weil er ein Möbelstück will. Er kommt, weil er eine Dachschräge, eine krumme Altbauwand oder eine Nische hat, für die es im Möbelhaus nichts gibt. Genau das steht auf den wenigsten Tischler-Websites.
Was Leute klären, bevor sie zum Tischler gehen
„Kriegt man das in diese Ecke?“
Schräge, Nische, Altbauwand, die nirgends im rechten Winkel steht: Ein vergleichbares fertiges Projekt beantwortet die Frage besser als jede Leistungsbeschreibung.
Foto & Drohne„Wie läuft so ein Auftrag überhaupt ab?“
Aufmaß, Entwurf, Wartezeit, Montage – für euch selbstverständlich, für die meisten völlig unbekannt. Wer den Ablauf nicht kennt, traut sich nicht anzufragen. Er gehört als eigene Seite ins Netz.
Website-Betreuung„Tischler in der Nähe“, „Einbauschrank nach Maß“
Suchen mit unmittelbarer Kaufabsicht. Wer dort nicht auftaucht, existiert für diese Kundschaft nicht – auch dann nicht, wenn er drei Straßen weiter arbeitet.
Lokal gefunden werdenWas sich im Alltag ändert
Nicht auf der Website – in der Werkstatt
- Die Maschine läuft, das Telefon klingelt ungehört durchAnfragen kommen schriftlich rein und warten, bis du Zeit hast
- Abends sitzt du am Baukasten statt an der WerkbankDie Website läuft weiter, ohne dass du abends daran sitzt
- Die fertige Küche siehst du nie wieder, ein Foto gibt es nichtAus drei Bildern vor der Übergabe wächst eure Projektübersicht
- Du fährst zum Aufmaß und merkst vor Ort, dass es nicht passtDas Formular fragt Raum, Maße und Fotos schon vor der Fahrt ab
Ansprechbar sein, auch wenn die Maschine läuft
In der Werkstatt hört man das Telefon nicht. Ein einfaches Anfrageformular mit den richtigen Feldern – was, wo, bis wann – fängt genau die Anfragen auf, die sonst verloren gehen. Dafür gibt es unsere digitalen Tools.
Woran selbstgebaute Seiten hier meistens hängen bleiben
Fast jede Tischlerei, die zu uns kommt, hat es schon selbst versucht: ein Baukasten, ein paar Abende, dann bleibt es still. Am Werkzeug liegt das selten. Baukästen nehmen einem Bildgrößen und Handyansicht inzwischen ab, und Google liest den Text direkt von der Seite – kein Zauberwerk dahinter.
Es liegt an dem, was dort steht. Auf den meisten Seiten steht „Tischlerei seit 1987 – Ihr Partner rund ums Holz“. Gesucht wird nach „Einbauschrank Dachschräge“ plus Ortsname.
Was nicht als Satz auf der Seite steht, kann auch niemand zuordnen.
Dazu kommt fast immer: alles hängt auf einer einzigen Seite, und eine Seite kann für ein Thema stehen, nicht für zwölf – Einbauschränke, Innentüren, Treppen und Altbausanierung brauchen jeweils eine eigene. Und nach dem Launch fasst sie niemand mehr an.
Das lässt sich alles ändern, ohne die Seite neu zu bauen. Genau da fangen wir an.
Schreib uns in zwei Sätzen, wo du gerade stehst
Gar keine Seite, ein Baukasten von vor sechs Jahren oder nur der Google-Eintrag – daraus ergibt sich der nächste Schritt schon von selbst. Alles Weitere klären wir in einem kurzen Gespräch, nicht über einen Fragebogen. Website, Hosting, Pflege und Sichtbarkeit laufen danach in einem festen Monatspreis.
Häufige Fragen
Wir haben Aufträge genug. Warum eine Website?
Zwei Gründe. Erstens: Auftragslage ändert sich, und eine Seite, die es seit Jahren gibt, rankt besser als eine, die man in der Flaute schnell baut. Zweitens: Mit einer guten Seite kannst du dir aussuchen, welche Aufträge du annimmst – statt zu nehmen, was kommt.
Wer soll die Fotos machen?
Am einfachsten du selbst, mit dem Handy, direkt nach der Montage – dafür reicht die Kamera in jedem aktuellen Gerät. Aussuchen, aufbereiten, zuschneiden und einbinden übernehmen wir; das entscheidet über Ladezeit und darüber, ob die Bilder in der Suche auftauchen. Für Aushängeschilder oder ein kurzes Werkstattvideo kommen wir vorbei.
Wir suchen auch Auszubildende. Hilft das?
Sehr. Junge Leute und ihre Eltern schauen sich zuerst die Website an. Eine eigene Seite zur Ausbildung mit ehrlichen Angaben – Arbeitszeiten, Werkstatt, wer ausbildet – bringt in der Praxis mehr als jede Anzeige.
Müssen wir Preise nennen?
Bei Maßanfertigungen selten sinnvoll. Hilfreich sind stattdessen Größenordnungen und klare Angaben dazu, ab welchem Projektumfang ihr arbeitet. Das sortiert Anfragen vor, ohne dass ihr euch festlegt.
Sollen wir angeben, dass wir monatelange Wartezeiten haben?
Ja, und zwar früh. Eine ehrliche Angabe wie „Aufträge derzeit ab Frühjahr“ verliert euch nur die Anfragen, die ohnehin geplatzt wären – und sie wirkt, anders als viele befürchten, nicht abschreckend, sondern wie ein Qualitätssignal. Was ihr dafür gewinnt: keine Absagegespräche mehr und Kundschaft, die von Anfang an mit eurem Zeitrahmen plant.

Lass uns quatschen
Einfach ein Gespräch unter Wegbegleitern – versprochen. Schreib uns, wo du gerade stehst, und wir melden uns zeitnah zurück.
