Ein defektes Rad ist selten ein Projekt, sondern fast immer ein Problem von heute. Wer damit dasteht, sucht nicht lange – die Werkstatt, die als Erste eine brauchbare Antwort liefert, bekommt das Rad.
Was jemand mit kaputtem Rad als Erstes wissen will
„Wie lange dauert das?“
Zwei Tage sind in Ordnung, drei Wochen sind eine Absage – aber nur, wenn man es vorher erfährt. Eine ehrliche Angabe zur Wartezeit hält mehr Kundschaft als eine geschönte.
Website-Betreuung„Kann ich vorher einen Termin machen?“
Viele wollen das Rad nicht auf gut Glück vorbeibringen. Ein Formular mit freien Zeitfenstern nimmt gleich mit auf, worum es geht – Schaltung, Bremse, Platten.
Buchung & digitale Tools„Fahrradwerkstatt in der Nähe, jetzt geöffnet“
Diese Suche passiert am Straßenrand, mit einem Rad in der Hand. Wer dort nicht auftaucht, verliert an die Filiale mit dem größeren Werbebudget – nicht an die bessere Werkstatt.
Warum das Google-Profil oft fehltWas sich im Alltag ändert
Nicht auf der Website – an der Werkbank
- Alle zwanzig Minuten reißt dich das Telefon vom Rad wegWartezeit, Preise und Anfahrt stehen online – das Telefon wird still
- Wer etwas bringt, stellt sich erst mal hinten anReparaturen meldet man vorab an, mit Zeitfenster und Fehlerbeschreibung
- Im März weißt du nicht, wie voll der April wirdDie Terminliste zeigt dir die Auslastung, bevor die Saison da ist
- Geänderte Servicezeiten hängen als Zettel an der ScheibeServicezeiten stehen online, geändert nach einer Nachricht an uns
Wenn die Werkstatt voll ist
Volle Auftragsbücher sind kein Grund, auf eine Website zu verzichten – im Gegenteil. Klare Angaben zu Wartezeiten und ein Buchungsformular verhindern, dass Kundschaft frustriert wieder geht, weil sie vor verschlossener Tür oder in der Warteschlange steht.
E-Bikes verändern die Fragen
Klassisches Rad
Zwei Angaben entscheiden
Wartezeit und Preis. Wer beides auf der Seite findet, ruft nicht an, um es zu erfragen – der kommt vorbei oder bucht einen Termin.
Pedelec
Fragen, die vorher niemand gestellt hat
Welche Antriebe wartet ihr, könnt ihr Akkus prüfen, dürft ihr im Rahmen der Herstellergarantie arbeiten, gibt es ein Leihrad für die Zeit dazwischen.
Nach den Angaben zum Pedelec wird gezielt gesucht – sie gehören deshalb auf eine eigene Seite, nicht in einen Nebensatz. Wir bauen sie so auf, dass Google und KI-Assistenten die Systeme auch als solche erkennen; das ist Teil der Website-Betreuung.
Erzähl uns, wie eure Terminvergabe heute läuft
Website, Hosting, Pflege und das Buchungsformular für Reparaturtermine stecken in einem festen Monatspreis. Daraus sehen wir sofort, was euch am meisten Zeit zurückgibt.
Häufige Fragen
In der Saison haben wir sowieso mehr Aufträge, als wir schaffen. Wozu eine Website?
Gerade dann hilft sie am meisten: Ein Buchungsformular sortiert Anfragen vor und entlastet den Tresen, statt zusätzliche Laufkundschaft anzuziehen, die ihr gar nicht bedienen könnt.
Brauchen wir einen Onlineshop für Räder und Zubehör?
Nicht zwingend. Die meisten Kundinnen und Kunden wollen Räder vor dem Kauf sehen und probefahren. Eine Seite mit aktuellem Sortiment als Übersicht reicht oft, ein vollständiger Shop kommt erst bei Bedarf dazu.
Wie handhaben wir kurzfristig freie oder ausgebuchte Termine?
Kurze Nachricht an uns, wir passen die Verfügbarkeit an. Wer lieber selbst pflegt, bekommt von uns einen einfachen Weg dafür gezeigt.
Sollen wir online angeben, welche E-Bike-Systeme wir warten?
Unbedingt. Wer ein Pedelec mit einem bestimmten Antrieb fährt, sucht gezielt danach – und Werkstätten, die das nicht nennen, kommen in der Auswahl gar nicht erst vor. Umgekehrt spart die Angabe euch die Anrufe zu Systemen, die ihr nicht anfasst.
Lohnt sich das für eine kleine Werkstatt mit zwei Leuten?
Gerade dann. Wenn niemand ans Telefon kann, weil beide an der Werkbank stehen, übernimmt die Website genau diese Fragen – Öffnungszeiten, Terminanfrage, Anfahrt.

Lass uns quatschen
Einfach ein Gespräch unter Wegbegleitern – versprochen. Schreib uns, wo du gerade stehst, und wir melden uns zeitnah zurück.
