Zwei Hände formen ein Gefäß aus Ton auf der Töpferscheibe

Website für Töpfereien & Keramikwerkstätten

Handgedrehte Unikate verkaufen sich über Bilder, nicht über Beschreibungen. Eine Website, die eure Stücke zeigt und Anfragen sauber bündelt.

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Keramik wird mit den Augen und den Händen gekauft. Die Hände fehlen online komplett – umso mehr hängt daran, was die Augen zu sehen bekommen.

// SO WIRD GESUCHT

Was Leute wissen wollen, bevor sie schreiben

01

„Wie groß ist das eigentlich?“

Glasur, Struktur, Gewicht in der Hand, die Größe im Verhältnis zu einer Tasse daneben. Ohne diese Angaben bleibt jedes Stück eine Vermutung – und Vermutungen werden nicht gekauft.

Foto & Drohne
02

„Wann ist der nächste Kurs?“

Töpferkurse werden verschenkt, geplant und weiterempfohlen. Wer den nächsten Termin nicht innerhalb von Sekunden findet, verschenkt eben einen Gutschein von woanders.

Buchung & digitale Tools
03

„Handgemachte Keramik kaufen“

Diese Suche stellt jemand, der bewusst kein Massenprodukt will. In den Ergebnissen stehen aber fast nur große Marktplätze – dort seid ihr eine Kachel neben tausend anderen.

In KI-Antworten gefunden werden
// VORHER / NACHHER

Was sich im Alltag ändert

Nicht auf der Website – rund um den Brennofen

  • Kurstermine hängen als Zettel an der Werkstatttür
    Alle Kurstermine stehen online, auffindbar auch ohne Instagram-Konto
  • Die Stücke gehen aus dem Ofen in den Verkauf, fotografiert wird nie
    Aus einem Bild pro Brand wächst eure Galerie ganz von selbst
  • Anmeldungen kommen per Nachricht, Mail und Zuruf auf dem Markt
    Kursanmeldungen sammeln sich über ein Formular an einer Stelle
  • Von jedem Verkauf über den Marktplatz geht ein Anteil weg
    Der Direktverkauf über die eigene Seite läuft ohne Provision

Wenn jedes Stück ein Original ist

Bei Serienware reicht ein Produktfoto. Bei Unikaten will Kundschaft mehr wissen: die Hände dahinter, die Werkstatt, den Prozess. Eine kurze Über-uns-Seite mit echten Bildern schafft genau das Vertrauen, das ein Marktplatz-Eintrag nie liefert.

Kurse tragen die Werkstatt durch den Winter

Der Verkauf schwankt mit Märkten und Jahreszeit, Kurse tun das kaum – und sie bringen Menschen in die Werkstatt, die später kaufen. Damit das funktioniert, braucht ein Kurs online mehr als ein Datum:

// FÜNF ANGABEN, DIE ÜBER DIE ANMELDUNG ENTSCHEIDEN

  • Wie viele Plätze gibt es?
  • Was ist im Preis enthalten?
  • Wird gebrannt – und wann kann man die Stücke abholen?
  • Ist der Kurs für Anfänger geeignet?
  • Was muss man mitbringen?

Gutscheine sind der zweite Hebel, gerade vor Weihnachten – dafür genügt ein einfaches Formular, kein Shopsystem.

Kurse, Märkte, Versand – was davon soll die Seite tragen?

Zwei Sätze dazu genügen, und der Umfang steht fest: Ein Kurskalender ist etwas anderes als eine Terminliste für Märkte. Website, Hosting und Pflege in einem festen Monatspreis; Fotoserien für neue Kollektionen machen wir, wann immer eine ansteht.

// KURZ & EHRLICH

Häufige Fragen

Wir verkaufen sowieso über einen Marktplatz – reicht das nicht?

Marktplätze bringen Reichweite, kosten aber Provision und zeigen euch neben Konkurrenz. Eine eigene Seite ist eure Visitenkarte, bringt die volle Marge bei Direktverkauf und ist das, was bei einer Google-Suche nach eurem Namen erscheint.

Wer fotografiert die Stücke?

Am einfachsten ihr selbst, mit dem Handy bei gutem Licht am Fenster – mehr braucht es dafür nicht. Auswahl, Bearbeitung und Einbindung übernehmen wir. Für besondere Serien oder ein Video von der Arbeit an der Scheibe kommen wir vorbei.

Lohnt sich ein Onlineshop mit Versand?

Bei zerbrechlicher Ware oft eine Kostenfrage – Verpackung und Versand brauchen Sorgfalt. Häufig reicht anfangs ein Formular für Anfragen und Abholung, der Shop kommt dazu, wenn sich das Volumen lohnt.

Müssen wir Preise für Unikate online nennen?

Nicht zwingend, aber eine Preisspanne hilft: Sie sortiert Anfragen vor und erspart euch Erklärungen, warum ein Unikat kein Fabrikprodukt ist.

Was schreiben wir zu Spülmaschine, Mikrowelle und Lebensmittelechtheit?

Das gehört zu jedem Gebrauchsgeschirr direkt an die Beschreibung, nicht in eine Fußnote. Bei Glasuren, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, ist die Angabe außerdem ein Verkaufsargument: Sie zeigt, dass ihr wisst, was ihr tut. Bei dekorativer Ware gehört umgekehrt der Hinweis dazu, dass sie nicht für Speisen gedacht ist.

Gräser und Wiesenblüten im Gegenlicht

Lass uns quatschen

Einfach ein Gespräch unter Wegbegleitern – versprochen. Schreib uns, wo du gerade stehst, und wir melden uns zeitnah zurück.

Mit dem Absenden werden deine Daten zur Bearbeitung deiner Anfrage verarbeitet. Mehr in der Datenschutzerklärung.