Junge Setzlinge in Anzuchtschalen in einem Gewächshaus

Website für Gärtnereien & Landschaftsbau

Saisonale Beiträge aus deinen Handyfotos, eine Website mit echten Bildern statt Katalogware – und Anfragen, die zu den Aufträgen passen, die du willst.

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Ein Katalogfoto von einer Hortensie kann jeder zeigen. Deine Hortensie, in deinem Gewächshaus, im Mai fotografiert, zeigt nur du – und das ist der einzige Unterschied, den Kundschaft online überhaupt bemerken kann.

// SO WIRD GESUCHT

Was Leute klären wollen, bevor sie anfragen

01

„Was gibt es dort gerade?“

Im Februar wird nach Frühjahrspflanzen gesucht, im Oktober nach Herbstbepflanzung. Eine Seite, deren letzter Beitrag von vorletztem Sommer ist, wirkt wie ein geschlossener Betrieb.

Social-Media-Service
02

„Wie sieht so eine Anlage fertig aus?“

Im Landschaftsbau wird nicht eine Leistung gekauft, sondern ein Ergebnis. Abgeschlossene Projekte in echten Aufnahmen sind das einzige belastbare Argument dafür.

Foto & Drohne
03

„Fahren die überhaupt bis zu uns?“

Einzugsgebiet, Projektgröße, Leistungen, die ihr ausdrücklich nicht macht: Wer das nicht findet, fragt entweder gar nicht an – oder für etwas, das ihr nie annehmen würdet.

Website-Betreuung
// VORHER / NACHHER

Was sich im Alltag ändert

Nicht auf der Website – zwischen Aussaat und Lieferung

  • Von März bis Oktober bleibt für alles andere keine Stunde
    Um die Website kümmern wir uns, auch mitten in der Saison
  • Die Fotos vom fertigen Garten bleiben auf dem Handy
    Aus deinen Handyfotos werden Beiträge und eine Projektübersicht
  • Du schreibst Angebote für Aufträge, die du gar nicht willst
    Einzugsgebiet und Projektgröße stehen online und filtern vorab
  • Im Winter steht der Betrieb, die Anfragen für März fehlen
    Den Winter nutzen wir für Umbauten, damit im März die Anfragen da sind

Gefunden werden, wenn gesucht wird

„Gärtnerei in der Nähe“, „Gartenpflege“, „Hecke schneiden lassen“: Solche Suchen enden bei Google Maps, in den lokalen Ergebnissen – und zunehmend in KI-Antworten. Dass ihr dort auftaucht, ist kein Zufall: Es hängt daran, wie sauber Leistungen, Einzugsgebiet und Standort auf der Website ausgezeichnet sind und wie konsequent das gepflegt wird. Genau das ist die laufende Betreuung.

Verkauf und Ausführung sind zwei verschiedene Betriebe

Viele Betriebe machen beides: Pflanzen über den Tresen und Anlagen beim Kunden. Online sind das aber zwei völlig verschiedene Situationen. Der Pflanzenverkauf braucht Öffnungszeiten, Sortiment und einen kurzen Weg zur Anfahrt. Der Landschaftsbau braucht Projekte, Einzugsgebiet und ein Formular, das nach Grundstücksgröße und Zeitrahmen fragt.

Zwei klare Einstiege statt einer Seite für alles – und trotzdem nur eine Website.

// Gärtnerei & Landschaftsbau

Wer beides in eine Seite presst, verwirrt beide Gruppen. Wir trennen das deshalb sauber, ohne dass daraus doppelter Pflegeaufwand wird.

Welche Aufträge willst du mehr – und welche weniger?

Website, Hosting, Pflege und Sichtbarkeit im festen Monatspreis; den Social-Media-Service schalten wir dazu, wann immer du so weit bist. Erzähl uns die zwei Sätze, danach schauen wir auf deine jetzige Seite.

// KURZ & EHRLICH

Häufige Fragen

Ich habe keine Zeit, wöchentlich Fotos zu schicken.

Musst du nicht. Wenn nichts kommt, greifen wir auf saisonale Themen zurück, die wir ohnehin vorbereitet haben – Pflanzzeiten, Pflegetipps, was gerade blüht. Deine Fotos machen es persönlicher, aber der Kalender läuft auch ohne sie weiter.

Ich will keine Kleinaufträge, sondern größere Projekte.

Dann muss die Website das sagen. Welche Projektgrößen ihr macht, welches Einzugsgebiet, welche Leistungen ihr ausdrücklich nicht anbietet. Das filtert vorab – und spart euch Angebote, die ohnehin nie zustande kommen.

Dürfen wir Fotos von Kundengärten zeigen?

Nur mit Einverständnis der Kundschaft, und ohne erkennbare Personen oder Adressen. Wir sagen dir, wie du das sauber einholst.

Sollen wir offene Stellen und Ausbildungsplätze auf die Website nehmen?

Ja, und zwar als eigene Seite statt als PDF. Im Landschaftsbau wird genauso nach Arbeitgebern gesucht wie nach Dienstleistern, und eine Stellenseite mit Aufgaben, Arbeitszeiten und einem echten Ansprechpartner bringt oft mehr Bewerbungen als ein Aushang. Sie lässt sich außerdem so auszeichnen, dass sie in Job-Suchen erscheint.

Was ist im Winter, wenn wenig los ist?

Genau dann lohnt sich die Arbeit an der Website am meisten. Wer im Januar sichtbar ist, bekommt die Anfragen für März. Wir nutzen die ruhige Zeit für Umbauten, Texte und neue Bilder.

Gräser und Wiesenblüten im Gegenlicht

Lass uns quatschen

Einfach ein Gespräch unter Wegbegleitern – versprochen. Schreib uns, wo du gerade stehst, und wir melden uns zeitnah zurück.

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