Reihen frisch geformter Käselaibe reifen auf Metallgestellen

Website für Hofkäsereien & Direktvermarkter

Käse, Wurst und Fleisch direkt ab Hof: Sortiment und Abholtermine online zeigen – damit Kundschaft weiß, wann was da ist, statt am Hoftor zu stehen.

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Andere Betriebe haben ein Sortiment. Ihr habt einen Kalender: Der Käse ist reif, wenn er reif ist, und die Wurst gibt es nach der Schlachtung. Alles an eurer Vermarktung hängt daran, dass dieser Kalender bekannt ist.

// SO WIRD GESUCHT

Was Kundschaft klären muss, bevor sie losfährt

01

„Wann gibt es das nächste Mal was?“

Der wichtigste Satz auf eurer Seite ist ein Datum. Ohne ihn bleibt nur der Anruf – oder die Entscheidung, es diesmal sein zu lassen.

Website-Betreuung
02

„Kann ich mir was zurücklegen lassen?“

Wer zwei Stunden fährt, will nicht vor leeren Regalen stehen. Die Möglichkeit zur Vorbestellung entscheidet oft darüber, ob jemand überhaupt kommt.

Buchung & digitale Tools
03

„Hofkäse in der Nähe“

Diese Suche stellt jemand, der bewusst keinen Supermarktkäse will. Ein besserer Interessent ist kaum vorstellbar – und er findet euch nur, wenn ihr im Umkreis überhaupt gelistet seid.

Lokal gefunden werden
// VORHER / NACHHER

Was sich im Alltag ändert

Nicht auf der Website – in der Käserei

  • Der neue Termin wird mit Kreide ans Hoftor geschrieben
    Der nächste Abholtermin steht online, geändert per Nachricht an uns
  • Beim Melken klingelt das Telefon: Habt ihr noch was da?
    Die aktuelle Verfügbarkeit steht online – das Melken bleibt ungestört
  • Vorbestellungen stehen auf Zetteln und im Gedächtnis
    Vorbestellungen sammeln sich sortiert in einem Formular
  • Am Abholtag ist entweder zu wenig da oder zu viel übrig
    Aus den Vorbestellungen weißt du vorher, welche Mengen du brauchst

Wenn der Vorrat unregelmäßig ist

Anders als im Hofladen ist bei Direktvermarktung oft schlicht nichts da, bis wieder geschlachtet oder ein neuer Käselaib reif ist. Eine Website muss damit nicht kämpfen, sondern es klar zeigen: aktueller Stand, nächster Termin, fertig. Das erspart die immergleichen Anrufe.

Aus Terminen wird eine Kundenliste

Der eigentliche Hebel liegt nicht auf der Website, sondern in dem, was sie einsammelt: Wer sich für den nächsten Abholtermin vormerken lässt, hinterlässt freiwillig eine Mailadresse. Aus dieser Liste wird über die Jahre die verlässlichste Absatzquelle, die ein Direktvermarkter haben kann – unabhängig von Google, Facebook und Reichweiten, die andere bestimmen. Wichtig ist nur, dass die Einwilligung sauber eingeholt und dokumentiert wird; wie das datenschutzkonform läuft, richten wir mit ein.

Was bietet ihr an – und wie oft ändern sich die Termine?

Website, Hosting und die laufende Pflege der Termine in einem festen Monatspreis – schlank gehalten und genau auf Abholung und Vorbestellung zugeschnitten. Zwei Sätze von dir genügen für eine Einschätzung.

// KURZ & EHRLICH

Häufige Fragen

Wir verkaufen nur, was gerade da ist – lohnt sich eine feste Website überhaupt?

Gerade deshalb. Die Grundstruktur bleibt stehen, nur Verfügbarkeit und Termine ändern sich – das pflegen wir laufend. Eine Seite, die es schon lange gibt, rankt außerdem besser als eine, die erst in der nächsten Saison entsteht.

Brauchen wir einen Onlineshop mit Versand?

In den seltensten Fällen. Frischware zu versenden ist aufwendig und teuer. Ein Vorbestellformular für die Abholung am Hof deckt fast immer ab, was Kundschaft wirklich braucht.

Wie oft müssen wir Termine selbst aktualisieren?

So oft wie nötig, so wenig wie möglich. Kurze Nachricht an uns – neuer Termin ist online. Wer lieber selbst pflegt, bekommt von uns einen denkbar einfachen Weg dafür gezeigt.

Müssen Allergene und Zutaten bei einer Vorbestellung mit angegeben werden?

Sobald online bestellt wird, gilt für die Ware dieselbe Informationspflicht wie im Laden – Zutaten, Allergene und der Hinweis auf Rohmilch gehören also zur Produktbeschreibung, nicht erst auf das Etikett bei der Abholung. Wir bauen die Felder so ein, dass ihr sie einmal pflegt und sie überall mitlaufen. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.

Reicht nicht ein Hinweis in der Nachbarschaft?

Für Stammkundschaft ja. Für alle anderen entscheidet die Google-Suche – und die findet nur, was online auch wirklich steht.

Gräser und Wiesenblüten im Gegenlicht

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