Vor der ersten Stunde steht bei fast allen dieselbe leise Sorge: dort der Einzige zu sein, der nicht weiß, was zu tun ist. Eure Website hat vor allem eine Aufgabe – diese Sorge wegzunehmen.
Was jemand wissen muss, um das erste Mal zu kommen
„Kann ich einfach mal ausprobieren?“
Der Einstieg entscheidet sich an einer einzigen Hürde: Wie leicht komme ich in eine erste Stunde. Was nur telefonisch geht, geht für viele gar nicht.
Buchung & digitale Tools„Wie sieht es da drin aus?“
Heller Altbauraum oder Kellergeschoss, zehn Matten oder dreißig, Musik oder Stille. Echte Fotos vom Raum nehmen mehr Unsicherheit als jede Kursbeschreibung.
Foto & Drohne„Yoga in der Nähe, abends“
Gesucht wird nach Wohnort und Uhrzeit, oft in genau der Woche, in der jemand sich etwas vorgenommen hat. Wer da fehlt, verliert an Kursplattformen, nicht an besseren Kursen.
Warum das Google-Profil oft fehltWas sich im Alltag ändert
Nicht auf der Website – im Studiobetrieb
- Der Kursplan ist ein PDF, das jemand von Hand neu bautDer Kursplan steht online und ist überall gleich aktuell
- Kursausfälle meldest du einzeln per Nachricht an alleEine Absage geht mit einem Klick an alle Angemeldeten
- Am Abend stehen zwei Leute mehr im Raum als Matten da sindJeder Kurs hat eine feste Platzzahl, die Anmeldung stoppt von selbst
- Nach jeder Stunde beantwortest du dieselben EinsteigerfragenWas Einsteiger wissen müssen, steht auf einer eigenen Seite
Wenn die erste Buchung Vertrauen braucht
Yoga und Achtsamkeit sind ein persönliches Thema – Menschen wollen vorher wissen, wer unterrichtet und wie sich der Raum anfühlt. Ein paar ehrliche Sätze zum Team wirken hier oft mehr als jede Kursbeschreibung.
Die Seite darf nicht klingen wie ein Fitnessstudio
Der häufigste Fehler auf Studio-Websites ist die Sprache: Sanskritbegriffe ohne Erklärung schrecken Einsteiger ab, Leistungsversprechen und Rabattbanner widersprechen dem, wofür ihr steht. Was stattdessen trägt, sind ganz nüchterne Angaben – wie lange eine Stunde dauert, was mitzubringen ist, ob Matten da sind, wie man sich anzieht, ob man zu spät kommen darf. Solche Sätze wirken banal und sind genau das, was die Hürde vor der ersten Stunde senkt.
Welche Kurse bietet ihr an – und wie läuft die Buchung heute?
Website, Hosting, Pflege, Sichtbarkeit und das Buchungssystem für Kurse in einem festen Monatspreis. Zwei Sätze von euch genügen für einen ersten Vorschlag.
Häufige Fragen
Wir haben schon eine Buchungs-App – wozu noch eine Website?
Die App bindet, wer euch schon kennt. Die Website erreicht Menschen, die euch noch nicht kennen, und schafft über Google und die erste Atmosphäre erst das Vertrauen, das zur App führt.
Wer macht die Fotos vom Studio?
Ein paar Handyfotos bei Tageslicht reichen völlig – die Kamera in aktuellen Geräten ist gut genug, die Aufbereitung übernehmen wir. Für ein rundes Bild von Raum und Kursen oder einen kurzen Rundgang als Video kommen wir bei Bedarf vorbei.
Wie oft ändert sich der Kursplan, und wer pflegt das?
Kurze Nachricht mit den Änderungen an uns, den Rest übernehmen wir. Wer lieber selbst pflegt, bekommt von uns einen einfachen Weg dafür gezeigt.
Dürfen wir mit Wirkung auf Rücken, Schlaf oder Stress werben?
Vorsichtig. Sobald eine Aussage nach Heilung oder Linderung einer Beschwerde klingt, bewegt ihr euch im Bereich der Heilmittelwerbung, und das wird regelmäßig abgemahnt. Unproblematisch sind Beschreibungen dessen, was in der Stunde passiert, sowie Aussagen von Teilnehmenden über ihr eigenes Empfinden. Wir formulieren die Texte entsprechend um, ohne dass sie blutleer werden.
Sollten wir Mitgliedschaften oder nur Einzelstunden anbieten?
Das entscheidet ihr – wir bilden ab, was ihr anbietet, von der Schnupperstunde bis zur Jahresmitgliedschaft.

Lass uns quatschen
Einfach ein Gespräch unter Wegbegleitern – versprochen. Schreib uns, wo du gerade stehst, und wir melden uns zeitnah zurück.
